Fronleichnam mit der Seelsorgeeinheit Rems-Welland: Die Feier Jesus in der Eucharistie

SE – Beim Fronleichnamsfest in Essingen stand die Botschaft im Mittelpunkt, dass Jesus Christus immer bei den Menschen ist, sie in guten wie in schweren Zeiten trägt und verlässlich begleitet. Gemeinsam feierten Gläubige der Seelsorgeeinheit Rems-Welland die Gegenwart Christi in der Eucharistie und setzten mit Gebet, Musik und einem liebevoll gestalteten Blumenkreuz ein sichtbares Zeichen ihres Glaubens.

Jesus ist immer bei uns ist, er trägt uns in guten wie in schlechten Zeiten, und wir können uns auf ihn verlassen: Das Fronleichnamsfest hat Gläubige aus allen drei Gemeinden der Seelsorgeeinheit Rems-Welland in die Herz-Jesu-Kirche Essingen gezogen. Unter ihnen waren auch die diesjährigen Erstkommunionkinder und Firmlinge. Aufgrund der unsicheren Wetterlage wurde der Gottesdienst vom Schlosspark in die Kirche Essingen verlegt.
Im Mittelpunkt von Fronleichnam steht die geweihte Hostie, mit der Jesus Christus sich uns leibhaftig schenkt. Fronleichnam feiert die Gegenwart Christi in der Eucharistie, die Liebe Christi, die sich bis zur Hingabe am Kreuz schenkt und nach dem katholischen Glauben leibhaftig in Brot und Wein gegenwärtig ist. Pfarrer Sven Jast widmete die Predigt dieser Feier der Eucharistie und erklärte, dass Jesus uns durch seine Präsenz lebendig macht. Dass er uns motiviert, voller Freude unser Leben anzugehen.
Zum Höhepunkt des Fronleichnamfestes wurde die Monstranz auf dem Altar präsentiert. Die Monstranz dient als kostbares, strahlendes Gefäß, um die geweihte Hostie (das „Allerheiligste“) für alle sichtbar zu machen. Gemeinsam wurde die Monstranz angebetet.
Die musikalische Gestaltung des Musikvereins Essingens sorgte für ein besonders andächtiges Ambiente. In der Kirche hatten die Erstkommunionkinder, Minis und Kinder aus der Gemeinde mit einigen Müttern unter der Leitung von Jenny Eisner ein wunderschönes Blumenkreuz vor dem Altar gestaltet. Pfarrer Sven Jast bedankte sich am Ende des Gottesdienstes recht herzlich bei ihr, den Kindern und bei allen anderen Mitwirkenden: dem Musikverein, den Fahnen- und Himmelträgern, den Ministranten, den vielen Gottesdienstbesuchern, dem Kirchengemeinderat, dem Mesner und den Sekretärinnen.